Lieber Besucher,

Auf dieser Seite möchte ich mich kurz vorstellen.

Ein Foto wird meistens nur angeschaut, selten schaut man in es hinein.
-Ansel Adams

Mein Name ist Roland Suckow. Ich bin am 29.09.1958 geboren und in der schönen Uckermark aufgewachsen. Von der einmaligen, seenreichen, uckermärkischen Landschaft geprägt, war meine Liebe zur Natur von Anfang an geboren. Hieraus resultiert auch meine Vorliebe für die Landschaftsfotografie.
Schon früh in der Schulzeit begann ich, mich intensiv mit der Fotografie zu beschäftigen.

Meine erste Kamera war eine „Pouva Start“. Eine 6X6 Rollfilmkamera mit Schneckentubusobjektiv.

Durch Mitarbeit in einer Arbeitsgemeinschaft Fotografie an unserer Schule in Brüssow erlernte ich die Grundlagen der Fotografie sowohl gestalterisch als auch technisch. Wir entwickelten damals unsere Schwarzweißfotos  selbst.

Mit 14 Jahren war ich bereits stolzer Besitzer einer Spiegelreflexkamera Praktika L. Damit fiel ich in Berlin auf und wurde fast von der Stasi verhaftet weil man mir nicht glauben wollte, dass ich der rechtmäßige Besitzer war. Nach Schul- und Lehrzeit begann ich Anfang der 80er auch mit der Entwicklung von Farbfotos. Der Prozess der Farbentwicklung war damals sehr aufwändig und zeitraubend und so stellte ich hauptsächlich auf Diafotografie um. Die Farbqualität war entschieden besser.

Die unruhigen Zeiten Anfang der  90er stellten mich vor neue berufliche Herausforderungen. Meinen Beruf als  Funkmechaniker konnte ich nicht mehr lange ausüben und so machte ich zeitweise mein Hobby zum Beruf und arbeitete als Kinder-Porträtfotograf. Da mich diese Tätigkeit aber nicht ausfüllte, wechselte ich im Jahr 2000 den Beruf und nahm eine Stelle als Medizintechniker in einem Nierenzentrum an. 1996 wurde ich Mitglied im Prenzlauer Fotoclub.  Auch  ich wurde mit Aufkommen der digitalen Fotografie zu neuer Kreativität beflügelt. Die erste digitale Kamera  war eine Kompaktkamera von Kodak und kostete damals fast 2000 DM! Vergleichbares erhält man heute für 100 €.

An den jährlichen Ausstellungen des Fotoclubs beteilige ich mich regelmäßig.
Durch meine Aktivitäten im Fotoclub blieben Fotoaufträge nicht aus und ich meldete 2007 mein Nebengewerbe an.  Ich richtete mir ein kleines  Atelier ein und konnte nun  auch Porträt-, Pass und
Bewerbungsfotos sowie Erotikfotografie anbieten.
Ein wichtiges Standbein ist inzwischen die Hochzeits- sowie Abiball-Fotografie geworden.

Ein Bild sollte man anschauen, nicht darüber reden.
-Elliott Erwitt